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Publikumsreaktionen, Pressestimmen
PUBLIKUMSREAKTIONEN:

Stürmischer Jubel für Egon-Schiele Musical in Gutenstein
Begeistert zeigte sich das Premierenpublikum der Welturaufführung von „Egon Schiele – das Musical“ vergangenen Freitag bei den Festspielen Gutenstein.

Neben der kraftvollen, rockigen Musik von Gerald Gratzer, der allgemein großes „Ohrwurm-Potential“ bescheinigt wurde, war das Publikum vor allem vom erzählerischen Konzept des Musicals überrascht und beeindruckt: Egon Schiele selbst kommt im Stück gar nicht vor, die wesentlichsten Stationen seines Lebens sind in eine packende, in der Jetztzeit spielende Mystery- und Liebes-geschichte verwoben.

„Ich hätte nicht geglaubt, dass man diesen Stoff so unglaublich jung erzählen kann. Meine 16jährige Tochter ist fast noch begeisterter als ich.“
„Humorvoll, berührend, unglaublich bildgewaltig. Dazu hervorragende Darsteller und super Choreographien. So sollte Musical sein.“

„Das Beeindruckendste, das ich seit langem gesehen habe!“
„Keine verstaubte Künstler-Biographie, sondern eine rundum gelungene, unterhaltsame Musical-Show, die einem das Leben von Egon Schiele trotzdem sensibel nahe bringt. Muss man gesehen haben!“
so einige der rundum begeisterten Reaktionen nach der Vorstellung.
Das Publikum bedankte sich bei Ensemble und Kreativteam mit einem zehnminütigem, wahren Jubel- und Beifallssturm.


PRESSESTIMMEN:

Egon Schiele-Musical mit viel Applaus bedacht
... Bei der Uraufführung von "Egon Schiele - Das Musical. Psychodrama eines verkannten Genies" am Freitagabend sind die Hoffnungen erfüllt worden, zumindest wenn der Premierenapplaus als Gradmesser gilt.
... Gratzers Musik ist sehr gekonnt gemacht und arrangiert, die Nummer "Eros und Tod" enthält sogar gewisses Ohrwurmpotenzial. Ebenfalls höchst professionell wirkt die Choreografie von Cedric Lee Bradley, auf Tempo achtet die Regie von Dean Welterlen (als Museumsdirektor und Prof. Griepenkerl im Einsatz). Die typengerecht nachempfundenen, schönen Kostüme von Uschi Heinzl, das Bühnenbild von Eduard Neversal und besonders die poppigen 3D-Animationen von Norbert Wuchte bieten auch dem Auge viel. Und das Konzept - eine Einladung, die Persönlichkeit Schieles anhand bekannter Lebensstationen nachzuempfinden - geht auf, weil dem Versuchung zum kitschigen Künstlerdrama weitgehend widerstanden wird, indem die Story nahe an den Fakten bleibt.
APA, 09.07.2011

Aufbruch zur Moderne im Biedermeiertal
... Wenn es um einen Exzentriker wie Egon Schiele geht, darf es nicht an Dramatik fehlen. Und an solcher wurde wahrlich nicht gespart. Mit tollen Effekten wurden das Leben, die Kunst und die Seele Schieles für ein breites Publikum nachvollziehbar gemacht. 14 Darsteller schaffen es, eine weit darüber hinausgehende Anzahl von Charakteren überzeugend und schwungvoll auf die Bühne zu bringen - übrigens auch eine Großleistung von Kostüm (Uschi Heinzl) und Maske (Irene Altmann).
Der an sich komplizierteste Teil eines Musicals, der Tanz, wurde bei Egon Schiele von Cedric Lee Bradley einstudiert. Er hat es verstanden, in seiner Choreographie das eigene Bewegungsgenie auf die jungen Leute zu übertragen. Die Lyrics, oder altmodisch das Libretto, wurden von Sissi Gruber und Birgit Nawrata erarbeitet. Nawrata hat dazu intensiv die Lyrik von Egon Schiele miteinbezogen, als Schlüssel zum Verständnis der nicht einfach zu entwirrenden Gefühlswelt dieses jungen Mannes, der von der Malerei besessen war und dabei scheinbar an den Menschen an seiner Seite vorbei gelebt hat.
... Den Satz Schieles Ich werde soweit kommen, dass man erschrecken wird, vor der Größe eines jeden meiner „lebendigen" Werke haben Eduard Neversal (Bühnenbild) und Günther Gross (Lightdesign) sehr ernst genommen. In rhythmischer Einheit mit einer von Pop und Rock durchsetzten Musik (Gerald Gratzer) lassen kein Zweifel daran aufkommen, wer der eigentliche Hauptdarsteller dieses Musicals ist: das Werk von Egon Schiele.
http://kulturundwein.beepworld.de/theater.htm?nocache=1310236620#gutenstein
Kultur und Wein, 09.07.2011

EGON SCHIELE - DAS MUSICAL
... Und so reagierte das Premierenpublikum erfreut mit sehr, sehr viel Applaus.
Fazit: Die größtenteils sehr spektakuläre Inszenierung verdient Anerkennung.

NÖN, 09.07.2011

Psychodrama made in Gutenstein
... Und man muss schon sagen, das Musical ist etwas ganz anderes. Die Biografie des bekannten Malers haben die Autoren Niki Neuspiel, Sissy Gruber und Birgit Nawrata in das Hier und Jetzt geholt. Von dem Stück begeistert waren auch Klub-Chef Klaus Schneeberger, Bürgermeister Hannes Seper, Ex-Staatssekräterin Christine Marek, Rudolph Lichal, Bundesrat Martin Preineder, Milak-Chef Norbert Sinn, Bezirkshauptmann Andreas Strobl und Alexandra Grabner-Fritz, Vorstand der NÖ-Versicherung Bernhard Lackner, Ex-Boss des Rechnungshofs Franz Fiedler, Graf Ernst Hoyos und Bau-Mit-Chef Friedrich Schmid. Herbert Katzengruber war der am weitesten angereiste Bürgermeister - und zwar aus Amstetten. Besucher war auch der ehemalige Orts-Chef von Gutenstein Adi Reuscher, der als Vater der Festspiele gilt.
meinbezirk.at Wr. Neustadt, 11.07.2011

Was hat sich doch alles verändert in Gutenstein
... Was wie ein C-Movie nach Mitternacht klingt ist ein wohlgemeinter ausufernder Abend. Technisch aufgemotzt, inszenatorisch solide, handwerklich sauber ...
... professionelle, engagierte Machart des Stücks, zackige Choreografie (Cedric Lee Bradley), schöne Bilder (Regie: Dean Welterlen), sympathisch die Darsteller ...
Kronen Zeitung 13.07.2011

EGON SCHIELE - DAS MUSICAL
Ein Risiko ging das Team rund um den künstlerischen Leiter Ing. Ernst Neuspiel ein, als es sich entschied heuer wieder eine komplett neue und noch nicht erprobte Musicalproduktion auf die Beine zu stellen.
Eine wirklich interessante Geschichte, die ein gutes Konzept aufweist und dank wirklich guter Darsteller hervorragend umgesetzt werden konnte.
musicalcocktail 08.2011
 
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